
Wir betreuen in unserer Krippengruppe 12 Kinder im Alter von 1 - 3 Jahren. Auch hier besteht die Möglichkeit, Kinder mit erhöhtem Förderbedarf zu integrieren.
| 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr | Bringzeit |
| 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr | Ankommen im Gruppengeschehen / Spielzeit, anschließend Aufräumen |
| 9.00 Uhr | Morgenkreis (Begrüßung, Spiele, Lieder) |
| 9.15 Uhr | Gemeinsames Frühstück (die Kinder bringen eine Brotzeit von zu Hause mit |
| Im Anschluss | Freie Bildungszeit, Teilnahme an Angeboten, Wickelzeit (feste Wickelrunde für alle / sonst immer nach Bedarf), Aktivitäten im Freien (Spazieren gehen, Fahrzeuge fahren, Spielen im Garten) |
| 12.00 Uhr | Mittagessen |
| 12.45 Uhr bis 14.30 Uhr | Mittagsruhe (die Kinder schlafen oder ruhen) |
| 15.00 Uhr | Die Krippe schließt |
Die Eingewöhnung in unserer Kindertagesstätte ist angelehnt an das "Berliner Modell"
Dieses beschreibt die elternbegleitete Eingewöhnung von Kindern in den Kita-Alltag. Die Kinder werden dabei in verschiedenen Phasen und durch die Unterstützung ihrer Bezugspersonen (meist die Eltern) mit den Erzieherin und der neuen Umgebung vertraut gemacht.
Der Eingewöhnungsprozess dauert ca. 3-6 Wochen.
Das Berliner Modell legt den Fokus auf die Bindungsbeziehung zwischen Kind und Eltern. Es soll den Kindern in der Eingewöhnungszeit Sicherheit geben und einen behutsamen Start in den neuen Lebensabschnitt ermöglichen.
Die ersten Tage verbringen die Eltern gemeinsam mit Ihrem Kind in der Gruppe, sehen sich um, lernen den Alltag und die Kinder kennen und bauen eine "Bindungsbeziehung" zum pädagogischen Personal auf.
Hat das Kind Vertrauen gefasst, das kann 3-5 Tage dauern, starten wir den ersten Trennungsversuch. Die Begleitperson verlässt den Raum und das Kind bleibt für einige Minuten alleine bei den Erzieherinnen.
Je nachdem, wie das Kind auf die Trennung reagiert, wird die Zeit nach und nach verlängert.
Jedes Kind hat sein ganz eigenes Tempo, dass es braucht um sich einzugewöhnen und wohl zu fühlen!
Wird sind darauf bedacht, allen Kindern aus der Krippe einen Platz im Kindergarten anzubieten. Dies ist allerdings abhängig vom Platzangebot in den einzelnen Kindergartengruppen und deshalb nicht immer möglich.
Der Übergang von der Krippe in den Kindergarten ist für die Kinder, aber auch für die Eltern, ein bedeutender Schritt. Neue Bezugspersonen größere Gruppe, ältere Kinder lösen viele Fragen udn Unsicherheiten aus. Um diesen Übergang erfolgreich zu bewältigen, ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kita sehr wichtig. Gut vorbereitete Kinder und Eltern sind entscheidend.
| Die ersten Kontakte zu Kindergartenkindern und Personal knüpfen die Krippenkinder beim gemeinsamen Spielen im Garten und gemeinsamen Veranstaltungen |
| Aufgrund der Größe unserer Einrichtung finden alltägliche Begegnungen immer wieder statt. |
| 1-2 Monate vor dem Wechsel dürfen die Krippenkinder ihre neue Gruppe, ca. 4 Mal, besuchen. Je nach Bedarf werden die Kinder vom Krippenpersonal begleitet. |
| Zum Start in der neuen Gruppe werden die Kinder von ihren Eltern unterstützt. Wie oft und wie lange die Eltern ihr Kind begleiten, wird individuell festgelegt. |
| Die älteren Kinder aus den Kindergartengruppen übernehmen Patenschaften |